Einmal ist keinmal 2012
Originaltitel: One for the Money
von Daniel Krüger /
10.02.12 19:00 Uhr
Film Kritik
Handlung
Katherine Heigl jagd ihren Ex...
Stephanie Plum (Katherine Heigl) ist jung, selbstbewusst, voller hochfliegender Pläne ... und sie ist pleite. Die meisten Möbel hat sie inzwischen verkauft, ihren Wagen musste sie abgeben. Auf Geheiß ihrer wenig begeisterten, aber stets überhilfsbereiten Eltern kann sie jedoch bei Vinnie, ihrem Vetter und Inhaber einer Kautionsagentur anheuern. Der braucht dringend einen Ersatz für einen erkrankten Detektiv – und schließlich locken 50.000 Dollar bei erfolgreichem Abschluss eines Falls! Obwohl Stephanie nicht die geringste Ahnung hat, was ein Kautionsdetektiv überhaupt machen muss, stürzt sie sich voller Eifer in ihren ersten Fall – und tappt dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste. Oder haben Sie schon einmal gehört, dass sich ein Detektiv in seiner eigenen Wohnung überfallen lässt? Leider entpuppt sich der Mann, auf den sie angesetzt ist, auch noch als ihre einstige Jugendliebe Joe Morelli (Jason O’Mara). Die beiden kennen sich seit Kindertagen, und eigentlich hatte sich Stephanie geschworen, für den Rest ihres Lebens die Finger von ihm zu lassen. Aber was sind gute Vorsätze bei einer Provision von 50.000 Dollar?Kritik
Kommentare
Super geschrieben! Leider bin ich eine derjenigen, die Katherine Heigl trotzdem mag und ihr so manches verzeiht :s Ich stelle dein Urteil aber nicht in Frage und werde es wahrscheinlich ähnlich sehen!
Hab den Film am Montag auch gesehen, muss aber sagen, dass ich ihn soooo schlecht nun gar nicht fand. Klar, ist kein 'guter' Film, aber mittelmäßig finde ich ihn dann doch noch. Fand 'Kiss & Kill' z.B. wesentlich schlechter!
Warum die der Heigl aber diese komische Franzenfrisur gegeben haben, ist mir ein Rätsel. Immerhin ist es offensichtlich, dass das keine Charakterrolle war und dass sie eigentlich wieder total heiß sein sollte. War sie mit den Haaren meiner Meinung nach nicht. Naja, bin ja auch nicht die Zielgruppe :p
Einmal ist zweimal zu viel. Der Film hat so viel Charme wie ein mit Nutella beschmierte Blutwurst. Die Gags sind ausgelutscht und mit schlechtem Timing versehen, die Geschichte allerhöchstens lauwarm. Einzig und allein Katherine Heigls Körper kann in mir Primitivling ein wenig Interesse wecken, aber anspruchsvolles Schauspiel sieht anders aus. Das Augenbrennen lässt auch langsam nach, zum Glück.
Ich fand den Film auch okay und bin da eigentlich mit 0 Erwartung rein - ich habe alle bisherigen Bücher gelesen und liebe sie.
Die Story an sich war von der Buchvorlage gut umgesetzt - leider fehlte einfach der teils trockene Humor des Buches.
Die Schauspieler waren beinahe allesamt Fehlbesetzungen, einzig Lula (die Nutte) wurde der Vorlage gerecht.
Ich bin ja mal gespannt ob es Vortsetzungen gibt. - Stoff wäre genug da, ich lese derzeit Band Nr. 16 ;-)


