Idiocracy 2006
von Haiko Kàcserik-Maczek / 09.01.07 15:13 Uhr
Film Info
Handlung
Abenteuer-Komödie
Joe Bowers (Luke Wilson) arbeitet als Bibliothekar bei der Army und ist nicht unbedingt der intelligenteste Zeitgenosse. Ein optimales Versuchskaninchen also für das streng geheime Projekt des Pentagons. Ein Experiment, bei dem Menschen in einen Winterschlaf versetzt werden um sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder zum Leben zu erwecken. Das auf ein Jahr angesetzte Projekt gerät in Vergessenheit und Joe Bowers und die ihm damals als fruchtbare Partnerin zugeteilte Prostituierte Rita erwachen im Jahre 2505. In Mitten einer inzwischen total verdummten Menschheit und von Blödheit regierten Welt sind die beiden allen anderen mit ihrer Intelligenz haushoch überlegen. Joe nutzt seine Chance und kandidiert bei den Präsidentschaftswahlen in Amerika.Kommentare
Also dieser Film ist eine art Zukunfts vision, , viele sagen totaler dreck, im Kino war er auch ned lange, aber man muss den Film verstehen , und für mich ein ganz klarer Top Film :)
Ein Blick in die Zukunft zeigt wie der Titel verheißt die ’Herrschaft der Idioten’. Mit leichter Hand inszeniert, kommt dieser Science Fiction Streifen locker flockig daher. Nicht nur wegen der Sprache der Zielgruppe („Voll geil eh!“)sollte, deren Interesse geweckt werden und könnte als Warnung verstanden werden. Wenn die McDonaldisation weiter voran schreitet, das Lesen völlig vernachlässig wird und man anstatt zu lernen nur noch vor der Glotze sitzt, dann könnte es soweit kommen. Das Lachen bleibt uns dann doch im Hals stecken, wenn wir eine Welt sehen, in der nur noch völlig verblödete Zeitgenossen leben. Total manipuliert von prollähnlichen Kraftmeiern. Grundlegendes, einfachstes Wissen ist abhanden gekommen, wie zum Beispiel, dass Pflanzen Wasser brauchen. Leider ist manches von den Details gar nicht so fern, sondern bereits heute wahrzunehmen. Es ist nicht nur eine Auforderung die Geburtenrate in die Höhe zu treiben, sondern auch das Wissen zu steigern.


