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Transformers 3 2011

Originaltitel: Transformers: Dark of the Moon
von Silab Kamawall / 27.06.11 12:04 Uhr


Film Kritik

158
Länder
USA
Genres
Action, Sci-Fi, Abenteuer
Kinostart
29.06.2011

Handlung

Der dritte Teil der Actionreihe von Regisseur Michael Bay.

Als der Krieg zwischen den Autobots und Decepticons auf Cybertron für die ehrenhaften Autobots verloren scheint, startet ihr Anführer, Sentinel Prime, eine letzte Rettungsaktion. Ein Raumschiff, vollbeladen mit einer neuartigen Technologie, welche das Überleben von Cybertron und den Autobots sicher soll, wird während eines Fluchtversuchs abgeschossen und landet auf der dunklen Seite des Mondes. 

Am 20. Juli 1969 landet Apollo 11 auf dem Mond: Neil Armstrong schreibt Geschichte, als er als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond setzt. „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit“ – doch das ist nur die halbe Wahrheit: Die Russen und die Amerikaner leisten sich einen Wettlauf, um die Wracks des abgestürzten Raumschiffes zu bergen. 

Kritik

Es wird viele Leute (Kritiker) geben, die jede Szene und jeden Charakter aus TRANSFORMERS: DARK OF THE MOON schlecht reden. Sie stellen Referenzen her, die es nicht gibt, sehen Stereotypen, die nicht vorhanden sind, suchen eine Erklärung, welche es nicht gibt. Kurz gesagt: sie suchen einen tieferen Sinn und eine ausgeklügelte Geschichte in einem Film in dem sich verfeindete Roboter (die sich nebenbei auch noch in verschiedene Vehikel verwandeln können) abgefahrene Schlachten mit riesen Wummen leisten. Man sollte also die Kirche im Dorf lassen, und den Film als das sehen und genießen, was er auch tatsächlich ist: Ein Mega-Summer-Popkorn Blockbuster der Superlative.

"Transformers: Revenge of the Fallen" wurde von Kritikern und Fans als lautes, stumpfes und absurdes Stück Zelluloid beschimpft. Ja die Zuschauer sind förmlich taub aus den Kinos geflüchtet, aber nichtsdestotrotz hat der Film beachtliche 836 Millionen Dollar an den Kinokassen eingespielt. Inhaltlich ein Flop, wirtschaftlich jedoch ein voller Erfolg. Ein sichtlich angeschlagener Michael Bay wollte die Schmach und den Zorn der Fans nicht auf sich sitzen lassen, und hat es sich zur Aufgabe gemacht die Fans zu entschädigen und die Trilogie mit einem furiosen Finale zu beenden. James Cameron hat ihn obendrein noch überreden können in 3D zu drehen.   

Um es mal vorweg zu nehmen: TRANSFORMERS: DARK OF THE MOON ist der wohl beste Action-Film aller Zeiten, und reiht sich nahtlos in die Riege der Sci-Fi Blockbuster wie ID4, Terminator 2 oder eben zuletzt AVATAR ein, und setzt dabei neue Maßstäbe in Sachen Special-Effects, Sounddesign und 3D. Die schiere Zerstörungswut, die Bay auf die Leinwand zaubert, wird die Zuschauer mit einem fetten Grinsen aus ihren Sesseln fegen. 

Aber genug der Superlativen, wir wollen die Dinge nicht überstürzen. Was macht Bay diesmal also besser und wieso gibt es Hoffnung für die zerstörten Transformers-Träume der Fans?

Zum einen wären da die nervigen Twins aus dem Vorgänger, sie wurden kurzerhand komplett aus dem Film gestrichen. Zum Anderen wurde eine glaubwürdigere und interessantere Story entwickelt, welche die vielen Mondlandungen unserer Geschichte als Hintergrund hat. Die Action wurde aus der Wüste wieder in die Stadt und auf die Straßen verfrachtet, schließlich hat es die Zuschauer nicht emotional mitgenommen, wenn sich ein paar Roboter im Buddelkasten mit Sand beschmeißen. Wenn nun auf den Straßen und in den Städten die Menschen nur so dezimiert werden, dann geht einem das doch recht nah. Einige interessante neue Autobots und Decepticons wurden hinzugefügt, wobei Shockwave der eindeutig unangefochtene Superstar des Films ist. Und zu guter Letzt wurde Megan Fox durch Rosie Huntington-Whiteley ersetzt. Man hat also allerlei Gründe optimistisch zu sein.  

Die erste Hälfte des Films führt hauptsächlich die Charaktere ein und erzählt die Geschichte rund um die Mondlandung. Die Geschehnisse spielen einige Jahre nach dem zweiten Teil. Die Autobots sind nun integraler Bestandteil der Spezialeinheit NEST und führen Missionen in Krisengebieten für das Militär aus. Sam Witwicky (Shia LaBeouf), der nun mittlerweile schon zwei mal die Welt gerettet hat, bekommt in Form eines Verdienst-Ordens seinen gebührenden Respekt von President Obama. Vater Staat bezahlt sein Studium und beendet somit seinen Kontakt zu den Autobots. Während die Autobots weiterhin für den Weltfrieden sorgen, muss sich Sam auf dem Arbeitsmarkt durchkämpfen. Seine neue Freundin Carly (Supermodel Rosie Huntington-Whiteley), welche keinerlei Einladung braucht sich in super engen Outfits zu zeigen, verdreht ihm nun, da er von Mikaela sitzen gelassen wurde, den Kopf. Michael Bay hat sichtlich Spaß daran Rosie aus allen nur erdenklichen Perspektiven zu filmen, als wäre er bei einem Victoria's Secret Shooting.

Sam geht es gehörig auf die Nerven, dass er zum einen von seiner Freundin und seinen Mitmenschen nicht als Held gesehen und respektiert wird, und zum anderen, dass er nicht mit den Autobots weiterhin die Welt beschützen kann. Stattdessen muss er sich als Postzusteller in einem Hightech-Unternehmen erniedrigen lassen, um seinen Lebensunterhalt verdienen zu können. Sein Zwist mit Carly's Boss und Multimillionär Dylan Gould (Patrick Dempsey) raubt ihm dann noch den letzten Nerv. Währenddessen treibt Megatron (Hugo Weavingseine eigenen Spielchen und schmiedet an der Vollendung seines Plans, welcher vor ewigen Zeiten in Gang gesetzt wurde. 

Dies Alles sind amüsante Vorgeplänkel für die Ereignisse, welche zum fulminanten Finale führen. Mit der zunehmenden Auflösung rund um Megatrons Komplott nimmt der Film graduell Fahrt auf, um dann schließlich mit einem Twist mitten im Film alles auf den Kopf zu stellen und den finalen Kampf zwischen Gut und Böse und dem Überleben der Menschheit einzuläuten. 

Wenn es in Transformers kracht, dann aber gewaltig. Die beiden Vorgänger haben dem Zuschauer schon ordentlich was auf die Augen und Ohren gegeben, und hier setzt Michael Bay nochmal einen drauf. In der zweiten Hälfte des Films holt Michael Bay zum Rundumschlag aus. Mit dem erklärten Ziel das Action-Genre neu zu definieren, rammt er den Zuschauer förmlich in die Kinosessel. Mit der wohl furiosesten Autobahn-Verfolgungsjagd der Filmgeschichte, und dem vollen Erlebnis in 3D, fällt garantiert jedem Zuschauer die Kinnlade auf den Fußboden. Wer dachte, dass Bay mit "Bad Boys 2" bereits alle Register gezogen hat, was Highway-Massen-Karambolagen angeht, wird hier eines besseren belehrt. Und kaum ist man aus dem Staunen raus, geht die Schlacht erst richtig los, wenn Chicago komplett in Schutt und Asche gelegt wird. Die Decepticons haben Chicago eingenommen und es gegen Luftangriffe jeglicher Art geschützt. Alle Einwohner werden ausfindig gemacht und regelrecht ausgerottet und in mitten der Zerstörung und Eliminierung der Menschen macht sich Sam auf die Suche nach Carly. Michael Bay hat sich den Bürokomplex von Chicago als Spielwiese ausgesucht, um dem Zuschauer auf eine Reise mitzunehmen, in der er die Regeln der Physik, die Zerstörung von Objekten, die Explosionen von Fahrzeugen und den Mut einiger weniger Menschen neu definiert. In den letzten 40 Minuten lässt er den Zuschauer nicht mehr zu Atem kommen, eine Action-Szene folgt der anderen, jede besser und größer als die Vorherige. Der Zuschauer kriegt alles geboten, Mensch gegen Roboter, Roboter gegen Roboter und Mensch gegen Mensch, von Fernkampf bis Nahkampf. Am Ende wird kein Stein auf den Anderen gelassen, keine Schraube sitzt mehr fest und der Lack sieht auch ziemlich mitgenommen aus. Wenn sich riesige Roboter in 3D eine Schlacht mitten in einer Großstadt liefern, ist es die wohl atemberaubendste Action-Szenerie der Filmgeschichte.

Die Special-Effects stellen alles bisherige in den Schatten. Nachdem man "Dark of the Moon" in 3D gesehen hat, kommen einem die bisherigen Sci-Fi Filme im Vergleich wie schwarz-weiß Filme aus den 30er Jahren vor. Alles wirkt lebensecht, ob Mensch oder Roboter. Was nutzen einem die besten Effekte und die größten Schlachten, wenn man sich das ganze in Mono anhört? Ganz nach dem Motto, Klotzen statt Kleckern, setzt der Film auch neue Maßstäbe beim Sound-Design. Wenn sich ein Auto verwandelt und man so ziemlich jede Schraube hören kann, oder bei jedem Einschlag eines Schusses das eigene Trommelfell und das ganze Kino vibrieren, dann hat der Film was richtig gemacht. Bombastische Sound-Effekten gepaart mit einem grandiosen Soundtrack runden das Spektakel ab. 

Man mag ja von Michael Bay halten was man will, aber keiner im Filmbusiness versteht es Action und Explosionen so zu drehen wie er, nicht umsonst gilt er als der "Master of Destruction" (Meister der Zerstörung). Er ist für seine schnellen Schnitte und Farbfilter bekannt, und eigentlich müsste vor jedem seiner Filme die Warnung vor epileptischen Anfällen kommen. Bei 3D-Filmen muss man eine Szene mindestens 2-3 Sekunden stillhalten, um dem menschlichen Gehirn die Zeit zu geben, alles visuelle zu verarbeiten. Schnelle Schnitte machen alles nur kaputt und führen zu Kopfschmerzen. Michael Bay hat seinen Drehstil für den Film angepasst und setzt auf lange steady-shots, womit er es schafft den wohl bisher besten 3D-Film abzuliefern. Ja mit besten Film meine ich mindestens genauso gut wie AVATAR. Auf die Frage, wie es war seinen ersten 3D Film zu drehen, hat er folgendes geantwortet (original Zitat).

"If it ain't shot in 3D then there is no f*cking point of it being 3D, and thats about as blunt and beautiful as the answer gets. I mean did you see such films as The Last Airbender or Clash of the Titans, they were mockeries and shambles to the power of 3D and what it is capable of. In brief term, you can't turn a 2D film, which was initially planned and created as a 2D film into a 3D film, it just doesn't work, because it was never meant to be 3D, because it was perceived and created in 2D."

Es macht also keinen Sinn einen Film im Nachhinein von 2D in 3D zu konvertieren. Um das volle Potential von 3D ausnutzen zu können, muss man den kompletten Film in 3D drehen. Michael Bay hat sich dabei der Crew von AVATAR und dem Equipment und Know-How von James Cameron bedient. Und das Endergebnis ist absolut phänomenal, ein richtiger Augenschmaus.

Während "Transformers: Die Rache" es nicht geschafft hat bei den Zuschauern jegliche Emotionen zu wecken, kriegt es Michael Bay diesmal sogar an vielen Stellen hin. Der Film ist nicht ganz so patriotisch angelegt, wie es bei Bay eigentlich üblich ist. Es gibt jedoch genügend Stellen, wo der eine oder andere doch emotional berührt wird.

Schauspielerisch geben alle eine gute Figur ab. LaBeouf ist LaBeouf: entweder man mag ihn, oder man hasst ihn. Ich für meinen Teil mag ihn, und finde ihn super besetzt in der Rolle des Sam Witwicky. Viele Fans weigern sich den Film zu schauen, da Megan Fox nicht mehr dabei ist. Huntington-Whiteley macht ihren Job jedoch sehr gut, sie sieht mindestens genauso gut aus und schauspielerisch ist sie auch nicht schlechter. Vorteilhaft für sie ist jedoch, dass sie wirklich eine Rolle zu füllen hat und zur Geschichte beiträgt, und nicht nur schönes Beiwerk ist. Weil seien wir mal ehrlich, haben wir uns nicht alle immer gefragt, wieso zum Geier Mikaela an Stellen auftaucht, wo sie eigentlich nichts zu suchen hat? Wieso muss sie bei allen Abenteuern dabei sein, und in allen Action-Einstellungen zu sehen sein? Story-technisch war das alles ziemlich mies. Schade für Megan Fox, aber so ist das Leben: Mal verliert man, und mal gewinnen die Anderen. 

Neben den üblichen Verdächtigen John Turturro, Josh Duhamel und Tyrese Gibson, die wieder ihre Rollen einnehmen, wenn auch mit kleinen Weiterentwicklungen, gesellen sich mit John Malkovich, Frances McDormand und Patrick Dempsey gleich drei Hochkaräter zum Cast. Und wenn man das so liest könnte man fast denken, man ist in einem Coen-Brothers Film gelandet. Alle Drei spielen ihren Part mit Bravour. Besonders John Malkovich hat mit seiner Rolle als Boss von Sam einige Lacher auf seiner Seite. Frances McDormand spielt im Auftrag des Verteidigungsministeriums die neu und strikte Befehlshaberin von NEST, und kann es nicht leiden, wenn sich Teenager in geheime und lebensgefährliche Missionen verwickeln. Sie macht Sam deutlich, dass er ab jetzt nicht mehr gebraucht wird, "Du bist kein Soldat; Du bist der Botschafter". Patrick Dempsey schafft es seine übliche charmante Rolle abzulegen, und einen wirklichen Kotzbrocken zu spielen, bei dem einige Schaltungen durchgebrannt sind, und der die Weltherrschaft anstrebt.

Hiermit appelliere ich an alle Leser, bitte geht in die Kinos und schaut euch dieses einmalige Ereignis im größten und besten Kino eurer Wahl an, denn es wäre eine Schande, dieses technische Meisterwerk auf dem kleinen Bildschirm zu Hause anzuschauen. Es wäre weiterhin eine Schande, wenn am Ende "Transformers: Revenge of the Fallen" der erfolgreichste Film aus der Trilogie bleibt. Wenn nicht für die Story, dann schaut ihn wenigstens für die atemberaubenden und überwältigenden Action-Szenen und Special-Effects an. Ich gebe euch mein Wort, ihr werdet keinesfalls enttäuscht das Kino verlassen.


Fazit: 
Michael Bay liefert ein fulminant furioses Action-Spektakel der Superlative ab, welches die Meßlatte für Sommer-Blockbuster unerreichbar hoch setzt. Er fackelt die wohl größte und atemberaubendste Action-Orgie der Filmgeschichte ab. Monstermäßige Special-Effects, bombastischer Sound und die wohl beste 3D-Umsetzung seit AVATAR runden das Vergnügen ab. Es sind Filme wie "Transformers: Dark of the Moon" für welches das Kino erfunden wurde. Es ist ein Ereignis wie damals, als man Terminator 2 das Erste mal geschaut hat. 

Kommentare


EastClintwood
26.11.10 19:40 Uhr

Ich kenn die Story (natürlich gibt es ein Arthaus Film):
Optimus Prime kehrt nach langer Krankheit (Korrosion im Endstadium) in seinen Heimatort zurück, um dort sein Leben aufzuschreiben und sich mit seiner Familie zu versöhnen. Besonders mit seinem Bruder Megatron, der sich inzwischen von den Decepticons losgesagt hat, will er nach Jahren des Hasses und der Missgunst Frieden schliessen. Doch beide werden von ihrer Vergangenheit eingeholt als der schwer traumatisierte Sam Witwicky (Scheia LaBöf) zurückkehrt und auf Rache sinnt, weil er Megatron dessen Angriff auf seinen Heimatplaneten nicht verzeihen kann. Optimus Prime setzt alles daran ihn von seinen Rachegelüsten abzubringen, aber als Megatron in Notwehr Sam´s unter Tetraplegie leidenden Collie erschiesst nimmt das Drama seinen Lauf.

Regisseur: Werner Herzog


OnealRedux
14.12.10 16:58 Uhr

Typisch schön im Sommer wieder TF. War ja klar. Da wird vermutlich wieder wenig Hirn, dafür umso mehr Kawumm hinter stecken. Vom Gegenteil lasse ich mich aber gerne überzeugen.


trunxx
05.02.11 11:05 Uhr

Teil 2 hat mir sowas von gar nicht gefallen das es mir echt egal ist ob es einen dritten Aufguss in 3D gibt, vielleicht werde ich aber genauso überascht wie bei Teil 1 aber erwarten tu ich nix ;-)


SilentBob
05.02.11 12:37 Uhr

@Neva

Wie jetzt es gibt schon einen Trailer? Oder meinste den Teaser, den es schon seit Längerem geht?


Borsti1982
21.02.11 12:22 Uhr

@Neva: den hab ich auch gesehen und war doch positiv überrascht. Wenn das Gesamtpaket dann passt, erwartet uns ein Action-Feuerwerk in super 3D-Optik ;-)


Brealist
17.04.11 18:50 Uhr

ich fand den ersten und 2ten teil sehr action reich und freu mich schon auf den dritten so viel action handlung und spannendes gibt es nicht in vielen filmen


HochkoenigPeter
26.06.11 11:05 Uhr

Muss gestehen, dass ich zum ersten Mal das Filmposter mal genauer betrachtet hab, das sieht ja richtig hammermässig aus! Hab bis jetzt erst ein Teaser und einen Trailer gesehen, welche mir eigentlich ganz gut gefallen habe. Bin nicht jetzt der grosse Transformers 2 Hasser, die beiden Roboter-Zwillinge gingen mir aber auch gewaltig auf den Keks, fand den zweiten Teil dennoch ganz gut. Daher bin ich eigentlich ganz optimisch eingestellt. Silab's Lobyhmen überraschen mich jetzt dennoch, so Sätze wie "Das Action-Genre wird neu erfunden" lassen doch aufhorchen. Werde wohl doch schon früher als geplant ins Kino pilgern!


Tejay
26.06.11 11:44 Uhr

Warum reden denn alle den zweiten so schlecht? Okay er konnte mit dem ersten nicht mithalten, aber es hat dennoch Spaß gemacht ihn zu gucken und zum dritten darf ich ja noch nichts sagen ^^ :P


HochkoenigPeter
26.06.11 11:46 Uhr

@Tejay: Ich red den zweiten ja nicht schlecht, ich fand nur die beiden Roboter-Zwillinge doof..


Tejay
26.06.11 11:50 Uhr

Den Kino Trailer zum dritten fand ich übrigens langweilig :-S