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Til Schweiger 48 Jahre

geboren 19.12.1963


Infos zur Person

Biografie

Tilman Valentin Schweiger wurde am 19. Dezember 1963 in Freiburg geboren. Er studierte zunächst Germanistik und wollte Lehrer werden, besuchte dann die Schauspielschule in Köln, sammelte erste Bühnenerfahrungen und übernahm 1991 die Rolle des Jo Zenker in der Kultserie „Lindenstraße“. Fernsehrollen spielte er in der populären Serie „Die Kommissarin“, in „Lemgo“, „Adrenalin“, „Das Mädchen Rosemarie“ und „Die Halbstarken“. „Manta Manta“ machte ihn beim Kinopublikum bekannt, „Ebbies Bluff“ brachte ihm den Max-Ophüls-Preis als Bester Nachwuchsschauspieler ein. Mit dem Riesenerfolg „Der bewegte Mann“ stieg er zum Star auf und erhielt den Bambi. Die Hits folgten Schlag auf Schlag: „Männerpension“ (zweiter Bambi), „Das Superweib“, „Knockin’ on Heaven’s Door“ (Darstellerpreis in Moskau) und „Der große Bagarozy“. Für seine erste englischsprachige Rolle in „Brute“ (Bastard) gewann er den Filmpreis als erster ‚ausländischer Schauspieler‘ auf dem polnischen Filmfestival. Inzwischen hat der deutsche Superstar auch in Hollywood Fuß gefasst: Nach seinem Einstand mit „The Replacement Killers“ (The Replacement Killers – Die Ersatzkiller) folgten „Judas Kiss“ (Judas Kiss) mit Emma Thompson, „SLC Punk“ (Punk!), „Magicians“, Alan Rudolphs „Investigating Sex – Auf der Suche nach dem perfekten Orgasmus“ und Renny Harlins Rennfahrerfilm „Driven“ (Driven) mit Sylvester Stallone und Burt Reynolds. In Steve James’ TV-Film „Joe & Max“ (Joe & Max) verkörperte Schweiger den legendären Boxer Max Schmeling. Es folgten „Lara Croft Tomb Raider – The Cradle of Life“ (Lara Croft Tomb Raider – Die Wiege des Lebens), „In Enemy Hands“ (In Enemy Hands), „King Arthur“ (King Arthur – Beherrsche dein Schicksal), „Deuce Bigalow: European Gigolo“ (Deuce Bigalow: European Gigolo), sein Auftritt als legendärer Lucky Luke in „Les Daltons“ (Die Daltons gegen Lucky Luke) sowie „Body Armor“ (Der Bodyguard – Für das Leben des Feindes), „Already Dead“ (Rache – Vergeltung hat ihren Preis), „Far Cry“ und Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“ (Inglourious Basterds). Daheim verbuchte er einen Riesenerfolg als Weltraum-Cowboy Rock in Bully Herbigs „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“, der ihm den Bambi und den deutschen Comedy Award einbrachte. Weitere Filme: „Was tun, wenn’s brennt?“, „Wo ist Fred?“, „Der rote Baron“, „Phantomschmerz“ und „Männerherzen“. Als Sprecher war er in dem animierten Janosch-Film „Oh, wie schön ist Panama“ als Kleiner Tiger zu hören. 1998 inszenierte Til Schweiger sich selbst in „Der Eisbär“. Ein Hit war auch seine zweite Regiearbeit „Barfuß“, in der er neben Johanna Wokalek auch die Hauptrolle übernahm. Für diese Leistung erhielt Schweiger einen weiteren Bambi. 2007 verbuchte er als Co-Autor, Regisseur und Hauptdarsteller einen gigantischen Erfolg mit „Keinohrhasen“, den über sechs Millionen Zuschauer im Kino gesehen haben. Schweiger gewann den Publikumspreis bei der Verleihung des Bayerischen Filmpreises, den Lubitsch-Preis sowie (zusammen mit Nora Tschirner) erneut den Bambi und den Deutschen Comedy Award. Zuletzt produzierte und inszenierte er „1 1/2 Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde“ mit sich in der Hauptrolle. Daneben produzierte er Thomas Jahns „Auf Herz und Nieren“, Lars Büchels „Jetzt oder nie – Zeit ist Geld“ und „Erbsen auf halb 6“ sowie Reto Salimbenis „One Way“, in dem er auch die Hauptrolle spielte. Als Co-Produzent war er an „Wüstenblume“ und „Phantomschmerz“ beteiligt.

Kommentare


EastClintwood
06.12.10 12:54 Uhr

Unnützes Wissen #23562:
Til Schweiger hat eine Schauspielschule besucht.


mjk89
17.12.11 18:43 Uhr

@ East: haha, was für eine Information ;o)

Geht mir genau wie Neva, wobei ich ihn eigentlich bisher immer gerne mochte, nur halt einige seiner Filme nicht ( vor allem 1 1/2 Ritter war ganz schlimm). Dafür hat er aber auch viele tolle Filme wie Kokowääh oder Barfuß gemacht.
Wofür ich ihn aber am meisten schätze ist und bleibt seine Dankesrede im leicht angeseuselten Zustand, dass war ja mal mehr als lustig und auch sonst finde ich ihn immer sehr sympathisch.